Rudern ist ein naturverbundener Wassersport. Er verbindet Kraft und Ausdauer,
Teamgeist und Dynamik. Zu fast allen Jahreszeiten kann man Flüsse
und Seen mit dem Boot erkunden. In Deutschland hat Rudern eine über 150-jährige Tradition.
Heute ist Rudern nicht nur Wettkampfsport und Olympische Disziplin,
sondern auch ein für jedermann geeigneter Breitensport.
Ganz gleich, ob man dabei lieber allein oder im Team aktiv wird,
vom Einer bis zum Achter findet sich für jeden Wunsch das passende Boot.
Um regelmäßig zu rudern, sollte man zwar aus dem Grundschulalter heraus sein,
nach oben hin gibt es aber bis ins hohe Alter keine Grenze.
Da Rudern ein sehr geringes Verletzungsrisiko birgt und schonend
alle Muskelgruppen beansprucht, eignet es sich für jeden Fitnessgrad.

Die Ruderriege der Humboldt-Universität zu Berlin besteht seit 1990 und entstand aus der
Sektion Rudern der Hochschulsportgemeinschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Mitglider der Ruderriege treffen sich regelmäßig im Bootshaus des Seesportclub
zum gemeinsamen Rudern und Trainieren, wobei die Freude am Sport und die eigene Fitness
im Vordergrund stehen.



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